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ESW Wirkung von Arbeit 2/2

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Stress
Greif & Cox (1997)

Subjektiver intensiver aversiver Spannungs-zustand

Auslösende Situation: zeitlich nah / bereits eingetreten

Auslösende Situation dauert subjekt lange an

Auslösende Situation pot. unvollständig kontrollierbar

Betroffener Person ist die Vermeidung der auslösenden Situation wichtig

Lazarus' Trans-aktionales Stress-modell (1974)
Appraisal (Situation- bzw. Objekt) bzgl. d. Einflusses a. d. eigene Wohlergehen

Sehr schnell, unreflektiert, oft automatisch

Primäres Appraisal: Relevanz, Qualität, Art der Bedrohung

Sekundäres Appraisal: Bewältigungs-potential, Zukunfts-erwartungen

Coping-Strategien: Problem- vs. Emotions-orientierung

Neubewertung: Anpassung & Lernen

Rollen-stress (Kahn, 1978)
Rolle = Summe aller org. Verhaltens-anforderungen a. d. Rollen-inhaber

Inter-Sender Konflikt

Intra-Sender Konflikt

Inter-Rollen Konflikt

Intra-Rollen Konflikt

Rollen-bezogene Über-forderung

Rollen-bezogene Verantwortung

Rollen-ambiguität

Job-Strain-Modell (Karasek, 1979)
Hohe Anforderung & geringer Entscheidungs-spielraum => Stress

Hohe Anforderungen & hoher Entscheidungs-spielraum => gesunde Stressbewältigung

Mediatoren: Soziale Wertschätzung & Unterstützung

Individuelle Stress-resistenz
Hardiness-Modell (Kobasa, 1982): Herausforderungen, Locus of control, Commitment

Kohärenz-gefühl (Antonovsky, 1997): Vertrauen auf ressourcen-basierte engagierte Einflussnahme bei Herausforderungen

Resilienz: Fähigkeit, Krisen durch Ressourcen durchzustehen und daran zu lernen

Achtsamkeit: Fokus auf Gegenwart & Sensibilität

Burnout
Schaufeli & Enzmann (1998)

Arbeitsbez. dauerhafter, neg. Seelenzustand "normaler" Individuen

Erschöpfung, Unruhe, Spannung, Ineffektivität, Motivationstief, dysfunktion. Einstellungen & Verhalten

Fehlanpassung Intentionen und Berufsrealität

Entwickelt sich langsam, ggfs. unbemerkt, hält sich oft selbst aufrecht

Tiefe De-moral-isierung

1. Enthusiasmus

2. Stagnation

3. Frustration

4. Apathie